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Wiki-Naturwaren: E-Commerce am Puls der Zeit – Nachhaltig, ökologisch, fair

News

Nachhaltigkeit und Umweltschutz bestimmen den aktuellen öffentlichen Diskurs wie kaum ein anderes Thema und betreffen nicht nur die Einstellung jeder einzelnen Person, sondern haben auch wachsende Auswirkungen auf den Handel. Denn Umweltbewusstsein und die Verarbeitung unbelasteter Rohstoffe geht oft Hand in Hand mit dem individuellen Wunsch nach einer gesunden Lebensweise. Dass sich dieses Bewusstsein auch irgendwann auf die Kaufentscheidung vieler Konsument*innen auswirkt, war nur eine Frage der Zeit. Dem heute zu beobachtenden Trend nach nachhaltigen und ökologischen Produkten ist unser Kunde „Wiki-Naturwaren“ schon lange voraus. Was die Familie Rieger und ihre Kolleg*innen seit 1990 antreibt und wie sie ihre Vertriebsstrategie gestaltet, erzählt uns Benjamin Rieger in einem Gespräch genauer. 

Das Beste fürs Kind

Naturwaren rund ums Baby

Fangen wir von vorne an: 1990 gegründet als Wiki-Windelservice wurde Wiki schon bald um Naturwaren erweitert, um jungen Familien nicht nur Stoffwindellösungen sondern gleich eine ganze Reihe an ökologischen und nachhaltigen Produkten rund ums Baby zu bieten.  

So finden sich heute im Produktportfolio neben Baby- und Kinderkleidung auch Stillkissen und Babytragen. Aber auch das Sortiment an Erwachsenenmode wird aufgrund der hohen Nachfrage stetig weiter ausgebaut. Alles genügt höchsten Qualitätsansprüchen; zumeist handelt es sich um Bio-Qualität und stammt aus regionaler Fertigung, ist also “made in Germany”.  

BIO zu fairen Preisen: Hier ist wirklich drin was draufsteht

Die Firmenphilosophie von Wiki-Naturwaren steht unter dem Motto BIO zu fairen Preisen... und fairen Bedingungen - möchte man hinzufügen - wenn man den Wiki-Naturwarenshop einmal besucht hat. Denn im Sortiment von Wiki-Naturwaren finden sich zahlreiche Produkte, die mit dem GOTS-Siegel ausgezeichnet sind: Eines der am strengsten kontrollierten Siegel mit den höchsten Standards in der Modeindustrie. Produkte mit dem „GOTS“-Label müssen mindestens zu 90% aus Naturfasern wie Bio-Baumwolle, Bio-Leinen oder Bio-Schurwolle aus kontrollierter biologischer Landwirtschaft oder Tierhaltung bestehen.  

Auch das Siegel „IVN Best“ findet sich bei vielen Wiki-Produkten. Es garantiert nicht nur die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen der Arbeiterinnen und Arbeiter, sondern auch die Beseitigung von Zwangsarbeit, die Abschaffung von Kinderarbeit und das Verbot der Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf. Die Textilien weisen außerdem 100% ökologische Naturfasern auf und Textilarbeiter*innen verdienen einen nationalen Mindestlohn.  

Die Werte, die von diesen Siegeln hochgehalten werden, sind aber nicht nur ethisch und moralisch äußerst vertretbar, sondern überzeugen auch immer mehr Käufer*innen und können das Zünglein an der Waage bei der Produktwahl sein! Bei Wiki Naturwaren können die Konsument*innen guten Gewissens einkaufen. 

Besuchen Sie den Wiki-Naturwaren Shop 

Die Wunder der Natur

für einen gesunden und verantwortungsvollen Konsum

Benjamin Rieger von Wiki-Naturwaren erklärt, warum seine und auch die Wahl seiner Kund*innen eher auf ein Naturprodukt fällt und warum Synthetik für ihn nur ein schwacher Ersatz sein kann: 

„Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Wer beim Essen auf natürliche Produkte in Bio-Qualität achtet, um seinem Körper etwas Gutes zu tun, der darf bei der Kleidung nicht aufhören. Bio-Kleidung ist frei von fragwürdigen Chemikalien und keine Kunstfaser reicht an die tollen Eigenschaften von z.B. Wolle heran. Wieso sollte man sich in Polyester kleiden, was nicht wärmt und worin man trotzdem schwitzt, wenn man auch Bio-Wolle haben kann, die wärmt und dabei aber auch warme Temperaturen ausgleicht, in der die Haut atmen kann und die viel Feuchtigkeit aufnehmen kann, ohne sich nass anzufühlen. Die Natur steckt voller Wunder, die man mit Chemie nur schwer bis gar nicht kopieren kann“. 

Diese Meinung vertreten auch immer mehr Menschen und beziehen den Anspruch an Nachhaltigkeit und Gesundheit auch in die Kaufentscheidung bei Modeartikeln mit ein.  

Wickelanleitung gefällig?

Das Unternehmen Wiki-Naturwaren hat als stationärer Handel begonnen. Doch der Wunsch der Kund*innen nach unkomplizierten und schnellen Bestellvorgängen hat die Idee eines Onlinevertriebs aufkommen lassen. Gesagt – getan.  

Trotz der vielen Vorteile des Onlinehandels konnten die Mitarbeiter*innen bei Wiki schnell feststellen, dass bei bestimmten Produkten, wie zum Beispiel den Babytragen oder Stoffwindeln oftmals Beratungsbedarf besteht. Sicherlich liegt das auch an den Produkten: Eltern werden ist für viele Menschen Neuland und Beratung in vielen Bereichen gefragt – eben auch in Modefragen. Da die fehlende Beratung beim Onlinekauf oft als Totschlagargument gegen den E-Commerce angeführt wird, ist die Beratungsstrategie von Wiki-Naturwaren wirklich inspirierend: 

Das Freiburger Unternehmen setzt nicht nur auf einen umfassenden Online-Beratungsservice und bietet aktiv den persönlichen Kontakt per Mail an, sondern sorgt bei allen Artikeln für umfassende Produkt-Beschreibung, die eigentlich keine Fragen offenlassen.  

Doch damit nicht genug! Um Kund*innen auch mit Wissen rund um Themen wie Textilkunde, Wickelanleitungen für Stoffwindeln oder Pflegehinweise für Stillkissen zu versorgen, findet man im Wiki-Naturwarenshop auch einen umfangreichen Hilfebereich mit Tipps, Tricks und Anleitungsvideos:  

Multichannel Warenwirtschaft

Unternehmensbooster E-Commerce

Doch wie ist Wiki-Naturwaren eigentlich zu dem erfolgreichen Onlinehandels-Unternehmen geworden, das es heute ist?

Zu Beginn der Online-Karriere wurden die Onlinebestellungen noch komplett händisch abgewickelt: Die Angebote wurden einzeln bei den Marktplätzen wie eBay und Amazon gelistet, die Rechnungen wurden in Excel geschrieben, jede einzelne Paketmarke bei DHL erstellt und auf die Pakete geklebt.

Anfangs war diese manuelle Arbeit noch machbar. Mit dem wachsenden Erfolg des Unternehmens wurde diese Arbeit jedoch immer zeitintensiver und war ab einer bestimmten Bestellmenge schlicht nicht mehr zu bewältigen. 2010 war das Limit schließlich erreicht und Familie Rieger führte DreamRobot als Warenwirtschafts-Software im Unternehmen ein.  

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Seit nunmehr 11 Jahren arbeitet das Unternehmen mit der Softwarelösung aus Bielefeld. Was Benjamin Rieger und sein Team damals und auch noch heute von DreamRobot überzeugt, hat er uns in einem Gespräch genauer erklärt: 

“DreamRobot bietet ein super Preis-Leistungsverhältnis. Für jeden gibt es den passenden Tarif, welcher sich individuell erweitern lässt. DreamRobot bietet jeher eine Anbindung an alle gängigen Marktplätze sowie Versanddienstleister und ist immer auf dem neusten Stand, wenn sich dort Änderungen oder Neuerungen ergeben. Besonders vorteilhaft finde ich auch, dass es eine Cloudlösung ist, sodass man DreamRobot immer und überall aufrufen und somit sein Business stets im Blick behalten kann.“ Benjamin Rieger, Wiki-Naturwaren 

Integration von idealo in die Unternehmensstrategie

Durch den Verkauf auf Online-Marktplätzen und dem Aufbau eines großen Onlineshops ist das Unternehmen seit 2011 stark gewachsen und kann heute einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Millionen Euro vorweisen. Dieser Vertriebskanal ermöglicht Onlineshopper*innen, Wikis Produkte direkt auf idealo.de kaufen, ohne dabei in den Onlineshop weitergeleitet zu werden.

Seit Frühjahr 2017 gehört auch idealo zur Vertriebsstrategie des Bekleidungs-Unternehmens. Wiki-Naturwaren stellt seitdem seine Shop-Artikel auch bei dem Produkt- und Preisvergleich ein und nutzt die Plattform seitdem als Lieferant für qualitativ hochwertigen Traffic auf dem eigenen Onlineshop.  Benjamin Rieger bestätigt: “Durch idealo generieren wir täglich eine Vielzahl an Klicks sowie zusätzlichen Bestellungen, sodass sich dadurch unser Umsatz sowie Bekanntheitsgrad stetig erhöht hat.” Die Entscheidung, idealo in seine Strategie mit einzubeziehen, war also goldrichtig.  

idealo + DreamRobot = Win Win für Wiki-Naturwaren

Eines Tages erhielt Wiki vom idealo Kundendienst die Anfrage, ob man sich vorstellen könnte, auch idealo Direktkauf zu nutzen. Dieser Vorschlag stieß bei Rieger zunächst einmal auf Skepsis: Noch ein Vertriebskanal, der betreut werden muss? Außerdem war anfangs unklar, ob sich dieser Kanal wirklich lohnt oder ob er einfach zu Mehrkosten führen könnte. Glücklicherweise bot der idealo Support Benjamin Rieger an, den Service einfach mal probeweise auszutesten. Und diese Entscheidung sollte sich lohnen: 

Der Aufwand für die Betreuung des Kanals erübrigt sich, da DreamRobot eine direkte Anbindung an idealo Direktkauf bietet. Listen von Artikeln, Auftragsabruf, Mengenabgleich und sogar idealo Gutschiften lassen sich mit der App abbilden und automatisieren und damit ohne viel Aufwand steuern. idealo Direktkauf sorgte letztendlich für mehr Reichweite und höheren Umsatz für Wiki-Naturwaren. 

Die gefürchteten Mehrkosten, die in keinem Verhältnis zum Gewinn stehen, haben sich ebenfalls nicht bewahrheitet. Denn idealo Direktkauf hat die Reichweite und den Umsatz des Unternehmens nur noch weiter gepusht. Der Wunsch nach nachhaltig und ökologisch produzierter Ware spricht längst nicht mehr nur Nischenkundschaft an, sondern breitet sich stetig aus.

Besonders, wenn es um das Wohl der Kinder geht, scheinen die Deutschen immer mehr auf Qualität und Sicherheit zu achten. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Ein klares Win-Win-Win-Ergebnis für alle drei Parteien. 

Faire Produktion und umweltverträgliche Herstellung gewinnen an Wichtigkeit bei der Kaufentscheidung

Laut einer aktuellen Konsumentenbefragung des splendid-research-Instituts aus Hamburg von 2021 sind Kriterien wie “Umweltverträgliche Herstellung” und “Faire Produktion” für viele Verbraucher*innen wichtige Aspekte bei der Kaufentscheidung. 

In dieser Grafik wird zwischen “Erfahrenen (+)”, “Geneigten (0)” und “Unbedarften (-)”* Konsument*innen in Hinblick auf nachhaltigen Kleidungskauf unterschieden.  

*Erfahrene Nutzer*innen sind Verbraucher*innen, die mehrere nachhaltig produzierte Kleidungsstücke besitzen. Diese Gruppe macht 8% der Befragten aus. 79% der Befragten werden als “Geneigt” eingestuft, da sie der Thematik wohlwollend gegenüber eingestellt sind, sich jedoch nicht aktiv dafür einsetzen. Nur 13% halten nachhaltige Mode für nicht relevant und machen daher die “Unbedarften” aus (vgl.: SPLENDED RESEARCH GmbH: 2021).  

Man kann deutlich erkennen, dass die größte Bevölkerungsgruppe der Geneigten (79%) dem Thema Nachhaltigkeit wohlwollend gegenüber eingestellt ist. Von dieser Gruppe bewerten 67% der Befragten “Umweltverträgliche Herstellung” als wichtig oder eher wichtig bei der Kaufentscheidung. 64% halten “Faire Produktion” bei der Kaufentscheidung für wichtig oder eher wichtig.  

Zusätzlich spielen aber auch niedrige Preise bei der Entscheidung, nachhaltige Mode zu kaufen, eine wichtige Rolle. 

Dadurch, dass bei Wiki Naturwaren Bio-Produkte mit moderaten Preisen einhergehen, ist das Unternehmen wie geschaffen für den Verkauf auf idealo, wo Qualität und Preis verglichen werden und die besten Angebote im Gesamtvergleich gut ranken.  

Persönlicher Ansprechpartner für alle Fälle

Doch idealo hat noch einen weiteren Vorteil, den Benjamin Rieger und seine Kollegen sehr schätzen: Händler*innen, die die Plattform für den Verkauf nutzen und idealo Partner werden, bekommen eine*n persönliche*n Ansprechpartner*in an die Seite gestellt.

Der Account-Manager von Wiki Naturwaren hat Rieger ganz besonders überzeugt: 

“idealo ist ein toller Partner. Sowohl unser Account Manager als auch der technische Support ist vorbildlich. Anfragen werden immer, schnell, freundlich und kompetent beantwortet. Der technische Support hat immer den Account im Blick, sodass mögliche Fehler frühzeitig erkannt und uns gemeldet werden. Unser Account Manager meldet sich regelmäßig mit Updates und Optimierungsvorschlägen. So macht die Zusammenarbeit einfach Spaß!!” - Benjamin Rieger 

Unternehmen mit Zukunft: Nachhaltig, ökologisch, fair

Wiki-Naturwaren ist als Unternehmen mit einer Perspektive an den Markt gegangen, die sich bewährt hat. Die Nachfrage nach ihren Produkten ist stetig gewachsen und hat das Potential, sich noch weiter zu steigern.

Wiki bietet Konsument*innen durch die Onlinepräsenz Zugang zu hochwertigen und nachhaltig produzierten Produkten zu fairen Preisen. Wenn auch Sie Produkte verkaufen, die mit Qualität und einem guten Preis-Leistungsverhältnis punkten, schauen Sie sich idealo doch einfach mal an!

Und wenn Sie außerdem nach einer Software suchen, die neben idealo auch eine direkte Anbindung zu zahlreichen Marktplätzen, Shopsystemen, Versanddienstleistern und vielen weiteren nützlichen E-Commerce-Dienstleistern hat, ist DreamRobot auch für Sie und Ihr Business die passende Warenwirtschaft.


Carolin Wagner

Über die Autorin

Carolin Wagner ist Teil des Marketingteams und Assistenz der Geschäftsführung bei der DreamRobot GmbH. Neben redaktioneller Arbeit ist sie als Eventmanagerin für das Bielefelder Unternehmen tätig und hat ein offenes Ohr für die spannenden Stories der einzelnen Kund*innen. Diese Stories bringt sie kurzerhand in unseren Success-Stories aufs Papier und erzählt von Erfolgs-Insights unserer Kund*innen. Nach ihrem Studium der Interdisziplinären Medienwissenschaften wagte sie den Sprung in die Welt des E-Commerce und fühlt sich dort inzwischen pudelwohl.

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